QUEST Pendling-Sonnwendjochrunde

MTB-Tour im Goldenen Oktober (Sonntag, 25.10.2020)

Die Wettervorhersage sagte schönes Spätherbstwetter für den heutigen Sonntag voraus. Doch bei der Autofahrt von Haag nach Kiefersfelden, hatte Kurt beim Losfahren 2°C und ab Wasserburg Nebel. Das wird trotz Winterzeit ein sehr kaltes Losfahren in Kiefer. Doch keine Sorge - der Erler Wind bereinigt alles. !0°C  beim Start um 9 Uhr am Hödenauer See und strahlender Sonnenschein. Des einen Freud ist des anderen Leid. Max konnte vom böigen Wind ein Lied singen, ist er doch von AIsing-Pang aus nach Kiefer bereits mit dem MTB gefahren - trotz leichtem "AUGUSTINER-Kater" vom Vorabend. 

Rudi, Sepp B., Max und Kurt starteten zur MTB-Runde rund um das Sonnwendjoch , einer klassischen Moser-Tour, aber in abgewandelter Form mit Teilen der Pendling Runde schon bei der Anfahrt.

Von Kiefer ging es hinter zum Steinbruch/Wachtl, rauf zum Thiersee und dem Dreibrunnenjoch in Ri Kala-Alm. Die ließen wir aber links liegen. An Schneeberg vorbei fuhren wir auf und ab in Ri Modal und Kranhof. An der Glemmbachklamm vorbei ging es hinunter zu den Riedenberger Wiesen. Ab da waren wir auf der Moser-Runde. Ein längere noch kalte Abfahrt runter ins "Loch" zum Kaiserhaus an der Brandenberger Ache, einem Wildwassereldorado, das der Kurt noch von seiner Kajakfahrerei her kannte. Dann rüber zur Erzherzog-Johannklause immer schön am Wasser entlang. Dann Auffahrt in Ri Valepp. Wir fahren aber nicht über den Elendsattel, sondern vorher schon die längere Auffahrt zur Ackernalm (1.330m). Waren wir vorher fast allein unterwegs, tauchten vor uns am Ackerlalmparkplatz ziemlich viele Wanderer auf. Kein Wunder, kann man doch von der anderen Seite die geteerte Mautstrasse gleich hinterm Grenzübergang Bayerischzell-Landl hochfahren.

An der Käserei vorbei, fuhren wir dann alle auch noch den Stich hoch zur unbewirtschafteten Frommalm auf fast 1.700 m. Traumhafte Aussicht rüber zum Wilden und Zahmen Kaiser und rein bis in die Hohen Tauern. Bei einem Bankerl in der Sonne machten wir unsere verdiente Brotzeit. Nach der Pause wieder schnelle Abfahrt auf selbem Weg runter zur Ackernalm und am Gewusel der Kaffeefahrer und Wanderer vorbei. Wegen unberechenbarer Kaffeefahrt-Autofahrer sind wir nicht die Mautstrasse runter nach Landl gefahren, sondern kurz nochmals steil hoch zur Grabenbergalm und dann eine ewig lange Forststrassenabfahrt runter nach Landl. Oben an der Alm war noch ein anderer MTB-Fahrer vor uns, der auch noch ein tolles Foto im letzten Spätnachmittagslicht von den beiden "Kaisern" machte. Es war eine Bikerin. Kurt fragte sie, wohin sie noch fahren muß - bei der hochdeutschen Antwort "rüber zum Kaiserhaus und raus nach Tegernsee, dort wohne ich", kam Kurt ein Gedanke, drehte sich um und fragte "Helga, bist das du ?", was sie bejahte. Wir sind vor 10 Jahren zusammen mit 8 anderen Rennradlern die "Ride across USA" von San DIego an der Westküste bis Annapolis an der Ostküste gefahren.

Nach einer laaangen (kühlen) Abfahrt runter bis Landl sind wir dann direkt auf der Teerstrasse rüber nach Vorderthiersee und am Steinbruch entlang wieder raus, an Wachtl vorbei nach Kiefer zum Högenauer See.

Die Tour zog sich ein wenig in die Länge trotz Komoot-Planung - insgesamt hatten wir 80 km und mit dem zusätzlichen Stich hoch zur Frommalm die 2.000 Hm überschritten. Alle waren sich einig, dass es eine wunderschöne Runde war -  ohne viele andere Wanderer oder Radfahrer (bis auf den "Hotspot" Ackernalm).

Grüße, Kurt

 


Rund um den Großen Traithen

QUEST MTB Tour im Goldenen Oktober (So, 04.10.2020)

Bereits um 9 Uhr trafen sich Susanne, Rudi, Sepp B., Jürgen, und Kurt beim Supermarkt Parkplatz in Aurach. Heute fuhren wir einen alten Moser Klassiker "Rund um den Großen Traithen und Brünnstein." . Strahlendblauer Himmel, aber nur 7 Grad Celsius beim Start.

Über die Krugalm (bekannt auch als Verpflegungsstation bei der Wendelsteinrundfahrt) fuhren wir an Geitau vorbei auf schönen Kieswegen zum Einfahren ca 8 km nach Bayerischzell.

Ab da ging es gleich ans Eingemachte - der Karrenweg (= auch die Skiabfahrt) immer >20% bis rauf  zum Hotel Sudelfeld. Oben ging es dann über eine Kuhweide mit vielen Tretminen. Wir überquerten die Teerstrasse, die rauf nach Grafenherberg geht. Auf einem holprigen und sehr nassen Wanderweg ging es längere Zeit am Auerbach und vielen Gumpen entlang runter in Richtung Tatzelwurm. Wir waren auf einem einsamen Karrenweg und konnten von der Sudelfeld-Hauptstrasse die Motorräder und Autos hören - aber wir waren allein unterwegs. Keine anderen MTB-er, keine e-Biker.

Über Buchau ging es auf einem holprigen Karrenweg hinauf und hinüber nach Rechenau. An der Gunther-Sachs Villa vorbei mit Blick auf den Brünnstein kamen wir ins Gießenbachtal und der Hinteren Gießenbachklamm. Wie sagte Elmar Moser schon 1997:  "Ab da wird die Tour zur Qual, die Auffahrt über die Oberaudorfer Almen zur Wirtsalm gehört zu den schwersten und steilsten Uphillprüfungen der Region". An der Wirtsalm machten wir dann Rast und verzehrten die mitgemachte Brotzeit (die Tour hat keine bewirtschaftete Almhütte unterwegs, aber dafür auch ganz wenig Wanderer und fast keine MTB-er).

Noch ein welliger Wiesentrail hinüber ins Nesseltal und dann ein 15-minütiger Abstieg über steile Stufen, bevor uns eine Forststrasse runter zum Zipflwirt brachte. Die letzten Kilometer ging es auf einem schnellen Waldweg leicht bergab nach Bayerischzell und wieder hinaus nach Aurach.

Alles in allem hatten wir eineTourlänge von 55 km und 1.400 Hm.

Vielleicht klappt im Oktober noch eine MTB-Tour auf der "anderen Innseite".

Rund um den Unterberg (Kössen)

QUEST-Ausfahrt ins Tirolerische

Am Sonntag war erst um 11:00 Uhr Start am IKO-Parkplatz, da es vorher noch ziemlich nebelig im Inntal war. Wir waren zu zehnt, als wir auf Nebenstrassen bis nach Nussdorf fuhren. Claudia und Rüdiger, Sepp G, Robert, Markus, Udo, Max, Christian F, Rudi und Kurt fuhren über weitere Nebenstrassen nach Niederndorf in Tirol. Auf der anderen Strassenseite waren kilometerlang Autos an Autos, alles Urlauber auf dem Weg nach Hause. Gleich wieder weg und auf schöner verkehrsruhiger Strasse nach Walchsee. Wieder ein zwei Kilometer auf der B172 und dann wieder links weg auf Radweg nach Kössen. Ab Kössen ging es einmal rum um den Unterberg, über Schwendt, dann an Griesenau vorbei nach Kirchberg und wieder auf ruhiger Strasse rüber nach Erpfendorf. An der Tiroler Ache entlang mit böigem Gegenwind die langen Geraden raus wieder nach Kössen.

Durch die Entenlochklamm ging es wieder zurück nach Schleching in Bayern. In Marquartstein machten wir EInkehr im schönen Dorfcafe "Marquart D74", das neben dem Cafe auch noch einen Radladen daneben hat. Auf dem Gang zur Toilette sieht man auch wunderschöne alte Rennräder.

Weiter ging es über Grassau und Rottau nach Bernau, dort nochmals hoch nach Umratshausen und über Frasdorf und Rohrdorf zurück nach Raubling.

Alles in allem sind wir auf dieser schönen Herbsttour (hier) 120 km und 1.100 Hm gefahren. 

 

 

Colnago Cycling Festival

Termin am 02.-04.10.2020 steht

Nach derzeitigen Informationen des Veranstalters findet das ursprünglich im April 2020 geplante Colnago Cycling Festival nun defintiv vom 02.-04.10.2020 statt. Etliche Vereinsmitglieder haben sich bereits für dieses Event angemeldet und sind dabei.

Zum Anmeldestatus gab's eine Vielzahl von Emails vom Veranstalter und von ENDU.
Hier könnt Ihr überprüfen, ob Eure Anmeldung passt. 

Der Veranstalter hat ein Hygienekonzept ausgearbeitet. Unbedingt anschauen, damit die Veranstaltung auch wie geplant und "Corona-sicher" durchgeführt werden kann (Google Translate hilft, wenn es beim Italienisch-Lesen zwickt). 

Des Weiteren muss verpflichtend das im Hygienekonezpt anhängende Formblatt bei der Startnummerausgabe für das Rennen am 04.10.2020 ausgefüllt abgegeben werden. Das in Englisch verfasste Formblatt findet Ihr hier. Bitte druckt es unbedingt aus und nehmt es mit zur Startnummerabholung. Des Weiteren hat es sich in den letzten Jahren als vorteilhaft herausgestellt, wenn man das ärztliche Attest für die Teilnahme an einer solchen Radsportveranstaltung im Original bei der Startnummernausgabe dabei habt. Also auch daran denken, auch wenn Ihr es bereits abgegeben habt (sonst wäre EUre Anmeldung nicht "regulär".

Bezüglich der An-/Abfahrt sowie der Unterkunft am Lago haben ja die meisten schon Pläne gemacht und Zimmer reserviert. Hierzu gibt es nochmals kurz vor der Veranstaltung eine Information an alle Teilnehmer. Diesbezüglich noch eine Bitte: 

Alle Teilnehmer sollen uns nochmals Bescheid geben, wer wann mit wem von wann bis wann am Colnago Cycling Festival teilnimmt, damit wir a) einen Überblick haben und b) auch festlegen können, welche Kosten vom Quest Radverein e.V. für diese Veranstaltung übernommen werden. 

Nun können wir nur noch hoffen, dass die Corona-Situation am Gardasee weiterhin so entspannt bleibt, und wir an dem wirklich toll organisierten Colnago Cycling Festival teilnehmen können.

Quest Radverein e.V. im Elsass unterwegs

"Ballons fahren" - auf den Spuren der Tour de France

Den Bericht und viele Fotos von unserem Vereinsevent im Elsass findet Ihr unter Events. 

Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Berichte zu privat durchgeführten Ausfahrten

Auch in Corona-Zeiten wurde geradelt

Nachdem die Lockerungen das Radeln zu zweit und dann zu fünft erlaubt haben, ging es für den einen oder anderen auf gemeinsame Tour. Natürlich unter Einhaltung der diesbezüglichen Vorgaben. 

Die Berichte und Fotos hierzu findet Ihr unter "Ausfahrten 2020" und "MTB/Gravel".

Auch einen Reisebericht unter "Reisen" vom Kurt's kleiner Rundreise im Oberpfälzer Wald

Bioracer-Team des Monats

Toller Bericht über unseren Verein

 

Der Quest Radverein e.V. wurde von Bioracer zum Team des Monats ausgewählt. Hier findet Ihr die Veröffentlichungen zum Team des Monats:
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