Rosenheimer Radmarathon am 24.06.2018

Tour IV mit 183 km und 2855 Hm

Als Nachbarverein sind wir QUEST'ler natürlich beim Rosenheimer dabei. Mit der Ankündigung der Veranstalter, dass es eine neue Streckenführung gibt, waren wir natürlich ein wenig neugierig. Und es war ganz gut, dass der eine oder andere schon vorab die neue Strecke auf der Karte oder im Internet angesehen hatte - so konnte man sich mental auf die kommenden Rampen und steilen Anstiege einstellen.

In der Nacht hatte es noch am Alpenrand geregnet, somit waren in der Früh die Strassen noch ein wenig naß, aber untertags hatten wir trockenes Wetter mit ein wenig Sonnenschein.

Pünktlich war die QUEST Gruppe um 7.30 Uhr am Start. Da immer nur max 15 Fahrer alle 5 Min auf die Strecke gelassen wurden - bildeten wir eine Startgruppe für uns allein. Steffi, Christine, Thomas, Christian F, Richard, Robert, Josef G, Michael, Hans K, Kurt, unser neues Mitglied Simon, sowie 2 Mitfahrer - Werner und Paul. Auf einer der kommenden Verpflegungsstation trafen wir noch andere Questler - Roland, Robert W sowie einen Bekannten von Roland, die sich dann teilweise unserer Gruppe angeschlossen haben.

Die neue Strecke war toll,  waren doch die alten Strecken der vergangenen Jahre ziemlich eingefahren und monoton, da über viele Jahre bekannt. Aber es ging dafür auf der 185 km Tour ziemlich zur Sache. Gleich nach 30 Kilometer wartete die Sudelfeldauffahrt, aber die steile Variante über die Tatzelwurm-Mautstrasse und an der Rosengasse hinauf nach Grafenherberg, mit Steigungen bis zu 20%.

Auch im Verlauf der weiteren Strecke gab es bewährte Streckenteile, ebenso wie komplett neue kleine Nebenstrassen, die den meisten von uns (noch) nicht bekannt waren, obwohl wir alle hier heimisch sind. Die Verpflegung hat sich stark verbessert, nähert sich inzwischen von der Vielseitigkeit her an die Wendelstein-Rundfahrt heran.

War eine tolle Runde und hat allen viel Spass gemacht. Den letzten (neuen) Anstieg hatte zumindest Kurt nicht auf dem Radar - von Achenmühle hinauf zum Samerberg dachte ich mir "angenehmer Anstieg zum Ausrollen" auf der Hauptstrasse- weit gefehlt. Kannte noch nicht die 15% Rampe hinauf nach Taffenreuth und direkt zur Aussichtskapelle. Aber auch das wurde von allen gut gemeistert und die letzten 20 km ging es von Rohrdorf im D-Zug Tempo zurück zum Start/Ziel.

Gemeinsam machten wir noch im Zielbereich Brotzeit - vielen Dank an den QUEST Verein für die Einladung.

Grüße, Kurt